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Alle Jahre wieder

Ich bin in Wirklichkeit 'ne Frau und heiße Josef.
1.4.07 23:09


April, April

Haha, das hättet ihr nicht gedacht, was!? HAHAHAHA. Ich bin natürlich keine Frau und heiße auch nicht Josef. Aber auch hart von mir, mit der Auflösung bis zum Dritten zu warten, was!? Naja, ist ja alles nochmal gut gegangen. Erster April ist eigentlich eh immer so 'ne Scheiße. Ich erinnere mich dunkel an die Geburtstage meiner Urgroßmutter. Oma Trude hatte das wahnsinnige Glück, am 1. April geboren zu sein, was zur Folge hatte, dass sämtliche Familienmitglieder der ganz besonders witzigen Sorte jeden freien Augenblick auf den Fluren für prächtige Aprilscherze genutzt haben. Ich will garnicht abschätzen, wie oft mir an den Tagen ein verwandter Zeigefinger unter die Nase geschnippt ist. Ihr wisst schon. "Du hast da 'ä Fleck!! HAHA!! April, April!!" Irgendwo allerdings auch schade, dass ich das nicht mehr ertragen muss, denn Oma Trude verstarb im Jahr 2005 am - aufgepasst! - 11. November. Der Tag, an dem hier der Karneval seine Kanonen putzt. Die Frau hatte Humor - bis zum letzten Tag! Deswegen an dieser Stelle nochmal einen herzlichen Glückwunsch zum Bürfday, wenn auch zwei Tage verspätet, Oma Trude.
Zum Glück hatte dieses Jahr auch ich endlich einmal die Chance, ein paar Leuten das Aprilfürchten zu lehren. Millionen Fans des Ragnarök Hörspiels warteten am 1. April sehnsüchtig auf die neue Folge des Megasuperhammerbestsellers. Was sie dort erwartete, war allerdings diese nette Botschaft, die in Hörspielhausen erstmal für Aufregung sorgte. Ein paar sind immerhin richtig gemein drauf reingefallen. Yeah. I did it. Ganz und garkein Aprilscherz hingegen war die großangelegte Spendenaktion für Kneipen-Absturz-Opfer "Fuffies im Club", initiiert von Götz Erdmann und Hannes Naumann. So geschehen am Samstag Abend im Stammclub "Zum Weißen Schwein". Kann man ja nicht ansehen, die ganzen Pokersüchtigen da an den Rundtischen, mit einer Gesichtshälfte in der Bierlache. Da muss man schonmal Business machen und Fuffies verteilen. Die kleinen roten, versteht sich. Allgemeine Belustigung, juché! GÖTZ MACHT HIER BUSINESS.
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Momente, bei denen man sich eine Kamera wünscht. So zum filmen. Argh. Ich seh grad, dass die 5-Cent-Stücke im Bild zu dunkel geworden sind. Sehen aus wie Salty Chocolate Balls oder Marzipankartoffeln. Selbstverständlich auch wie Schafsköttel, aber das eine schließt das andere ja nicht aus. Mit Schafskötteln kenn ich mich aus, mit denen pflastert der gemeine Förster die Spazierwege im Kyffhäuser Wald. Auf denen schaue ich mich zur Zeit nämlich mit Freuden um! Man muss ja auch mal ein Auge auf die Natur werfen, bevor sich der Kram endgültig verabschiedet. Also, JUGEND GENIESST NATUR ins Leben rufen, bevor der Blaue Asket über den Jordan geht!
So, jetzt muss ich noch fix einen dummen Witz über den Eisbären Knut reißen, bevor der Knut-Hype wieder versiegt und ich diese einmalige Gelegenheit an mir vorbeiziehen lassen habe.
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Jaja, denkt dran! Wir hören voneinander, ja, genau wir!

PS: Übrigens vermisse ich eine meiner Lieblingsleserinnen! Wo steckt denn lonesome, die alde Wiener High Society Rampensau!? (Insert Zwinkersmiley hier. Hier is' ja Smileyverbot.)
3.4.07 01:48


300: Tonight we dine in Frankenhausen

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Wer damit nix anfangen kann, klickt mal hier und geht ins Kino.
5.4.07 03:23


UNFZ UNFZ UNFZ

Seht ihr - ratzfatz ist so 'ne Woche vergangen. Tut aber gut, ehrlich! Da sammeln sich in der Zwischenzeit immer reichlich Kommentare an, und das geht ja immer aufs Ego wie Haarwuchscreme auf die Geheimratsecken. Es sei denn, man hat dann doch mal ein Wort der Kritik drin. Find ich eigentlich gut, klar, muss sein! Muss man auch mit leben können. Obgleich es sicher keine Neuigkeit ist, dass der Herr Ashitaka sich unlängst mit der Bestie Kritik verstritten hat, und generell nicht so gut damit umgehen kann. So musste ich mir jüngst einen Vorwurf anhören, der nicht ärger hätte sein können! Mitten ins Schwarze! Offene Wunden! Salz! Blut! ISCH WURDE GEFICKT, ALLTAH. "Ideenlos" war das Wort, mit dem man mich eiskalt an die Wand genagelt hat. Darüber muss ich jetzt erstmal hinweg kommen. Solange suhle ich mich im Rest-FAME vom Wochenende, den mir ein kleiner, güldener Pass beschafft hat.

Am Samstag stieg hier nämlich direkt um die Ecke die dickste Elektroparty der Welt. Also Thüringens, zumindest. Die Sondershäuser Jungs von City Of Music haben sich nicht lumpen lassen, und mal eben Raum für über 2000 tanzwütige Koksnasen geschafft und ordentlich Klick-Klack-Beat aufgelegt. 50 DJs haben da auf 6 Floors Nägel mit Köpfen gemacht und Ashi mittendrin. Gabs am Eingang für den heißen Web-Sklaven auch einen schönen VIP Pass mit Gold-Druck. Kann man super durch den House-Floor mit schlendern und in die Luft halten. "Hier, VIP, Achtung, Bahne frei, VIP... hier, lasst mich vor, VIP... hier, anderes Lied bitte, VIP!" Im Electronic-Bereich wurde aus dem schönen funkelnden Pass leider nur noch ein güldener Blitz, vielleicht sogar ein Stern, weil der Passträger unbedingt zu Mathias Kadens Brrrrz Dreeee Klick Kleeeek tanzen musste. Mehrere Stunden. Dass wir dabei auch noch vom Discofotograf erwischt wurden, ist jetzt natürlich schon ein bisschen blöd. Da schwört man ein Leben lang drauf, NIEMALS auf so einer beknackten Party-Shot Seite zu landen, und nun seh ich meine Gummel auf Virtual Nights. Scheiße. Aber 'n schniekes Foto isses geworden. An und für sich!
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Ich bin der in der Mitte. Immernoch besser, als vom Totmacher weggeschranzt zu werden. Das ist mal ein DJ! Sollte man mal gesehen haben! Einmal im Leben, fünf Minuten. Sofern man durch die Nebelmaschine mehr erkennt, als das verschwitzte Slipknotshirt des Protagonisten, der auf seinen Plattentellern bevorzugt zerkratztes Vinyl und Kinderlieder durch den Reißwolf zieht. Da fragt man sich dann schon, was die Leute vor den Boxen dazu treibt, mit nacktem Oberkörper zu Zug-Bremsgeräuschen und Baustellenkrach mit Knatterbeats abzugehen wie Schmidts Katze on Ice. Aber die Frage kann man sich ja theoretisch auch selbst beantworten, wenn man mal zwei Minuten übers Technogelände gelaufen ist.
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Na klar, als würden wir unseren Frankenhäuser Highspeed Schnee mit irgendwelchen dahergelaufenen Discoboys teilen! Irgendwo ist auch mal Schluss mit FRIENDLY. Gegen 06:00 zum Beispiel, als sich unsere Super-Crew nach Hause gemacht hat. Maiki hat nämlich, wie auf dem Bild unschwer zu erkennen, derb gefroren da oben! Sonst hätte man sich's theoretisch auch zu fünft im Honda Sänig bequem machen können.

Herzlichen Glückwunsch nachträglich an meinen Stecher Maik, der sich jetzt auch endlich 20 schimpfen darf und mit seinem Geburtstag kürzlich die beste indie:night seit Jahren zu verantworten hatte.

Ansonsten ganz liebe Grüße an alle Rosslebener. Davon kenn ich jetzt sauviele!! Die Jule zum Beispiel, die sich seit neuestem auch traut, offiziell mitzulesen. Ja, hallo Jule!!! Huhu!!

Aber das mit den Ideen, das will ich nie wieder hören, sonst mach ich noch 'ne Woche Pause, verstanden!?

Bis zum nächsten Mal, ihr Zuckerkinder!
11.4.07 22:33


Hold on, Captain!

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Ach du scheiße, das lässt jetzt irgendwie viel mehr Freiraum für Interpretationen als mir eigentlich lieb war. Aber das hat ja auch was für sich! WE'RE LOSING CNTRRRRRL, Mann!!

Kennt man ja. Oder?
15.4.07 23:37


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